Nähtischchens aus der Biedermeierzeit

Referenz

Privatbesitz, Kleiner Nähtisch mit einsehbarer Deckplatte, um 1800

In der Tradition der mittelalterlichen Reliquiengärten und der Modeaccessoires des 18. Jahrhunderts steht der seidene Einsatz eines aus Obsthölzern gefertigten Nähtischchens aus der Biedermeierzeit. Kleinste Rosen, Narzissen, Flieder und Beeren an zarten Stengeln sind wie ein Blütenregen auf seidenem Grund aufgeheftet. In Kooperation mit einer Papierrestauratorin konnten die Blüten gereinigt und stabilisiert werden.